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12.01.2019 | Dankbar für 6 Jahre - leichter lernen ... entspannter leben | Keine Kommentare

 

tl_files/upload/gfx/blog/6 Jahre Petra Weber - klein.jpgDankbar blicke ich heute auf die letzten 6 Jahre zurück. 6 Jahre gibt es heute „Petra Weber – leichter lernen … entspannter leben“. Ich hatte damals den Mut, meinen Wunsch, eine eigene Praxis zu eröffnen, verwirklicht. Mit Leichtigkeit neue Wege gehen war und ist mein Motto. Wenn es so nicht geht, dann es ist kein FEHLER, sondern eine Erfahrung, dass mich dieses Handeln nicht oder nur mit ganz viel Energieaufwand zu meinem Ziel bringt. Hier gilt es dann für mich anzusetzen.

 

Die Selbstständigkeit ist ein gutes Übungsfeld, denn dazulernen hört auch hier nie auf. Super, so kann ich an mir selbst schauen, was Lernsituationen mit mir machen, coole Lernmethoden ausprobieren und auch sehen, wie Lernen mit viel Bewegung in den Tag eingebaut werden kann. Davon profitieren dann alle Menschen, die mit mir arbeiten!

 

Außerdem haben mich meine eigenen Kinder durch einige Trainingseinheiten im Bezug auf Schul-, Lern- und Prüfungsstress geschickt. Auch hier habe ich viel über mich als Mutter gelernt und erfahren, wie sehr mein eigener Schulstress meiner Kindheit und meine Gedanken, wie das Lernen oder auch Leben funktioniert, mein Handeln beeinflussen. Meine Söhne haben seit letztem Jahr beide ihren Schulabschluss. Beide haben den Studien- bzw. Ausbildungsplatz bekommen, den sie sich gewünscht haben. Ich bin so froh … Dieses Wissen und meine gemachten Erfahrungen gebe ich heute gerne an Eltern weiter.


In den 6 Jahren durfte ich viel über den Einsatz meines gelernten Wissens in ganz unterschiedlichen Bereichen erfahren. Stundenweise bin ich seit Jahren zusätzlich zu meiner Arbeit in meinen Räumen als Vertretungslehrerin an Grundschulen tätig. Dafür bin ich unendlich dankbar. Dankbar den Menschen, die mir Lehrer waren: Meinen Kursleitern, meinen eigenen Kindern und auch den Kindern mit denen ich arbeiten durften, den LehrerInnen, die sich meine Sicht angehört haben und nach einer Umsetzung in Schule gesucht haben, den Eltern, die mir ihre Sorgen anvertraut haben und mir so den Auftrag gaben, mit ihrem Kind und manchmal auch mit ihnen selbst zu arbeiten.

 

Mir ist es ein Anliegen für jedes Kind und jede Familie ganz individuell gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten für mehr Lernfreude und einem entspannten Familienalltag zu suchen.

 

Lernen darf leicht gehen und das Familienleben darf entspannt sein. Dafür brenne ich und lerne Tag täglich dazu, bilde mich weiter, suche nach Lösungen und tausche mich mit Kollegen aus, denn das Thema „Lernen“ mit allem, was an Erlebnissen und Emotionen damit verknüpft ist, kenne ich als Schülerin, als Mutter, als Vertretungslehrerin und als Coach und Trainer in meiner Praxis. Bei meiner Arbeit in meiner Praxis unterstützt mich die Kinesiologie mit ihrem Muskeltest sehr, denn sie macht das Unbewusste sichtbar und begreifbar. Ich liebe das, was ich tue.

 

In diesem Jahr eröffnet sich mir eine neue Gelegenheit. Ich bringe die Kinesiologie im Rahmen einer Teamfortbildung in einen Kita-Verbund zum Nutzen für das Team und die Kinder. Darauf freue ich mich ganz besonders.

 

Ich möchte mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass ein neues Lernbewusstsein entsteht. Je mehr Menschen wissen, was es braucht, damit leichtes Lernen gelingen kann, desto mehr Menschen können neue Wege gehen. Weniger Lernblockaden werden aufgebaut und dann gehen Schüler mutiger, selbstbewusster, vertrauensvoller und kreativer an die Lösung von den komplexen Aufgaben, die in unsere Welt auf sie warten.

 

Es gilt eine Umfeld zu erschaffen, wo Kinder spielen, sich ausprobieren, sich bewegen und auch einfach ganz einfach still sein dürfen. Dazu brauchen sie uns große Menschen – als Wegweiser, als Vorbild, als Inspiration und als Unterstützung. Das ist meine Mission und ich freue mich auf viele neue und alte Begegnungen.

 

So ist es mir heute ein tiefes Bedürfnis „Danke“ zu sagen, für das Vertrauen, die Offenheit und den Austausch mit all den Menschen, die mir in den letzten 6 Jahren Wegbegleiter waren. „Danke“ sage ich auch meinem Mann, meinen Söhnen und meiner ganzen Familie, die an mich geglaubt und mich immer unterstützt haben.

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