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30.01.2019 | Zeugnistag - individuelle Hilfe in stürmischen Zeiten | Keine Kommentare

tl_files/upload/gfx/blog/Klarheit in stuermischen Zeiten_ship-1807800_640 klein.jpgDer Tag der Zeugnisausgabe naht. Von manchen mit Freude und als Lohn für das Lernen herbeigesehnt und von anderen mit Angst bzw. Kummer erwartet, da das Lernen, der Lernstress und ggf. auch die ganzen Diskussionen rund um die Themen "Schule und Lernen" nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. So unterschiedlich sind die Empfindungen der Schüler aber auch der Eltern an diesem Tag.

Fällt das Zeugnis nicht so aus wie gewünscht oder erwartet, fühlen sich Eltern und Schüler in diesen Tagen manchmal wie ein kleines Schiff in stürmischer See. Sie werden hin- und hergerissen von ihren Gedanken, Befürchtungen  und Gefühlen, die sich oftmals auch in körperlichen Blockaden zeigen. Das kann bei einem Schüler eine Lernblockade sein. Diese zeigt sich, dass die Lerninhalte nicht aufgenommen bzw. wiedergegeben werden können. Bei den Eltern kann sich diese Blockade in einer starren Haltung zeigen. Sie können z.B. vielleicht nicht verstehen, warum das Kind seine Leistungen nicht abrufen kann. Oder warum es so unmotiviert bzw. frustriert ist und nicht bereit ist, etwas daran zu verändern.

Vielfach fehlt in dieser Situation die Klarheit für die nächsten Schritte. Was brauche ich als Elternteil und was braucht mein Kind jetzt wirklich?

Beide Teile sind blockiert und dies teilweise u.a. sichtbar, in nicht enden wollenden Diskussionen um die Schule bzw. manchmal auch im nicht Aussprechen der möglichen Veränderungen. Alles bleibt, wie es ist! Das Gefühl von Starre und fehlender Flexibilität für Veränderungen kennzeichnen den Familienalltag rund um das Thema „Schule“.

Was ist eine Blockade und wie werde ich sie immer los?

Ich vergleiche eine Blockade oft mit einem Knick im Gartenschlauch. Wollen Sie unter diesen Umständen Ihren Garten wässern? Dann ist dies sehr langwierig bzw. mühsam und Sie werden schnellst möglichst den Knick aus dem Gartenschlauch entfernen. So wird der Weg frei, für die Freude am Wässern und der Pflege des Gartens.

Nun ist die Blockade bei Ihnen und Ihrem Kind nicht so offensichtlich.

Vielfach können beide nicht benennen, was in ihnen den Stress auslöst. Sichtbar wird dies oft in Vermeidungsstrategien, d.h. sie „laufen“ vor ihren Aufgaben weg. Oder sie haben das Gefühl, um etwas z.B. gute Noten, kämpfen zu müssen.

Der Kampf-Flucht-Modus

Unser Gehirn hat in solchen Augenblicken das Gefühl, uns droht Gefahr oder wir sind schon in Gefahr. Das Gefühl entsteht, da sich unser Unterbewusstsein an frühere nicht so gelungene Lern- bzw. Prüfungssituationen erinnert. Dies gilt für die Schüler, aber auch für die Eltern. Dies passiert auch, wenn wir uns nicht mehr bewusst daran erinnern können, denn sie sind in unserem Körper gespeichert und so hat jetzt das Stammhirn die Regie übernommen. Dieser Gehirnteil wird auch als unser Überlebensgehirn bezeichnet und sicherte früher in der Steinzeit im Kampf mit wilden Tieren, z.B. dem Säbelzahntiger, unser Überleben. In diesen Situationen war damals schnelles reflexartiges Handeln notwendig. Es gab keine Zeit für Überlegen und Nachdenken.  Obwohl sich unsere Situation heute verändert hat und wir, zumindest in unserer Region, nicht mehr mit wilden Tieren kämpfen, funktionieren wir immer noch nach diesem Mechanismus. Wir befinden uns dann im Kampf-Flucht-Modus und somit im Abrufen von Routinen. In diesem Zustand sollen wir nicht mehr denken, sondern nur noch laufen oder kämpfen!

Eine mögliche Lösung für Sie und Ihre Kind

Kommen Ihnen oder Ihrem Kind diese beschriebenen Situationen bekannt vor? Suchen Sie eine Möglichkeit, um aus diesem Kreislauf auszusteigen?

Hier kann die Kinesiologie mit dem Muskeltest eine gute Unterstützung bieten. Mit Hilfe des Muskeltests werden Sie und/oder Ihr Kind „befragt“, was den Stress auslöst. Wir erfahren auf diesem Weg auch, was und in welcher Reihenfolge zu tun ist, damit sich der Stress wieder lösen kann. Zusätzlich gibt es für zu Hause Übungen und/oder weitere Tipps bzw. Lernstrategien aus meinem langjährigen Erfahrungsschatz ganz individuell auf  Sie oder Ihr Kind abgestimmt.

Dies sollten Sie noch wissen: Die Kinesiologie ist keine Krankenkassenleistung. Eine Sitzung dauert in der Regel 1 bis 1,5 Stunden und kostet 80 Euro pro Stunde. Nach wenigen Sitzungen ist meistens eine deutliche Veränderung spür- und sichtbar. Der Abstand zwischen den einzelnen Sitzungen beträgt ca. 4 bis 6 Wochen.

Haben Sie schon viel ausprobiert? Suchen Sie nach einem Weg, dass Ihr Familienleben wieder entspannter wird? Möchten Sie wieder mehr Vertrauen in die Entwicklung Ihres Kindes entwickeln? Suchen Sie nach einer Möglichkeit, die Lernblockaden aufzudecken und zu verändern? In diesen Situationen biete ich Lösungen an, die ganz individuell auf Sie und Ihr Kind abgestimmt sind.

Möchten Sie prüfen, ob meine Arbeit auch für Sie der richtige Weg ist? Dann rufen Sie mich unter der Telefon-Nummer: 0211/22964897 an.  Ein Erstgespräch von 15 Minuten ist für Sie kostenlos.

Ich freue mich auf Sie und Ihr Kind!

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